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Freitag, 05.06.2009

Sonnenenergie

Klimaschutz - wie wird das Kopenhagen-Protokoll?

Weblog | Sonnenenergie Erlangen | 05.06.2009 | 21:18

Zuerst die gute Nachricht: Die regenerativen Energien haben das Potenzial, die Umwelt zerstörenden fossilen und nuklearen Energien komplett abzulösen.

Die schlechte Nachricht ist, dass die regenerativen Energien massiv behindert werden - Energiekonzerne machen Riesengewinne mit fossilen Energien und wollen natürlich diese Gewinne nicht aufgeben. Und so wird die Politik immer wieder bewegt, Windkraft und Solarenergie schlecht zu reden und wenig für ihren forcierten Ausbau zu tun. Das Protokoll nach dem Kyoto Protokoll soll in Kopenhagen definiert werden und es ist abzusehen, dass dabei wieder viel zu kurz getreten wird. In einem Kommentar zu dieser Konferenz wird aber - ganz zu Recht - auf Lichtblicke gewesen. Fürth mit seinem Spitzenplatz in der Solarbundesliga und Erlangen mit Solaranlagen an allen Schulen. Aber es gibt auch in Erlangen und Fürth Schatten: Förderung der Solarthermie wurde durch CSU und FDP im Erlanger Stadtrat abgelehnt und Fürth, Nürnberg und Erlangen sorgen für eine Zerschlagung des deutschlandweit einmaligen Solarenergie Informations und Demonstrationszentrums solid.

Heilsbronn

Solare Zukunft scheitert an der CSU

Weblog | Sonnenenergie Erlangen | 29.11.2007 | 22:58

Am heutigen 27.11.2007 lag es in der Hand des Stadtrats, in Erlangen die Weichen in Richtung zukunftsorientiertes Bauen zu stellen. Die Verwaltung hatte zu diesem Zweck dem Stadtrat eine Vorlage zur Abstimmung vorgelegt, die beim Neubau die Errichtung einer thermischen Solaranlage für Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung zum Standard gemacht hätte. Ein weiterer Punkt betrifft die städtischen Gebäude, bei denen im Fall einer anstehenden energetischen Sanierung die Stadt mit gutem Beispiel voran gegangen wäre. In jeder Stadtratsfraktion ausser der CSU und den freien Wählern fanden sich Befürworter für den Verwaltungsantrag, aber die Mehrheit der CSU reichte aus, um knapp die zukunftsweisende Entscheidung zu blockieren.