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Montag, 12.09.2011

F&E in Deutschland, Neue Materialien, Lob vom Wissenschaftsrat

Weblog | simon.dueckert | 21.05.2006 | 12:50

Interessante Beiträge aus den VDI Nachrichten vom 19.05.2006:

  • Mehr Forschungsgelder für FH (S. 3): Annette Schavan sprach auf der 150-Jahr-Feier des VDI über den Bologna-Prozess, den Hochschulpakt 2020 und F&E in Deutschland im Allgemeinen. Zu den Prämissen Ihrer Politik gehören mehr Unterricht in Naturwissenschaft und Technik an Schulen, mindestens zwei naturwissenschaftliche Pflichtfächer im Abitur, die Rolle der Fachhochschulen in den wissenschaftlichen Debatten stärken und im Rahmen der Excellenzinitiativen darauf achten, dass interessante Forschungsprojekte öffentlich gemacht werden, damit es zu einem Zusammenwirken zwischen Hochschulen und und Unternehmen komme. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu stärken sollten 3% des Bruttoinlandsproduktes in Forschung und Entwicklung fließen.
  • Neuer Studiengang in Stadte (S. 25): ab Oktober 2006 wird es am Standort Stade der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH) die bundesweit ersten Studiengänge "Bachelor of Engineering (CFK)" und "Master of Science (CFK)" geben.
  • Globalisierungsfaktor: nach Einschätzung der Unternehmensberatung A.T. Kearney ist die Zukunftsfähigkeit eines Staates abhängig von seinem Globalisierungsfaktor. Dieser Faktor ist ein Produkt aus elf politischen und wirtschaftlichen Kriterien:
    • Anti-Korruptionsgesetze
    • Offenheit des Kapitalmarktes
    • Qualität der Regulierungsbehörden
    • Unternehmensbesteuerung
    • Begrenzung von Staatsunternehmen
    • Einkommensbesteuerung
    • Schutz von Erfindungen
    • politische Stabilität
    • Flexibilität des Arbeitsmarktes

Und aus den Nürnberger Nachrichten:

  • Lob vom Wissenschaftsrat: der Wissensschaftsrat hat der FAU seit der letzten Begutachtung vor zehn Jahren eine positive Entwicklung. Gelobt wurde das Forschungsprofil, bedenklich sei, dass die Forschungsleistungen auf eine geringe Anzahl von Leistungsträgern konzentriert sei. Im Bereich der Medizintechnik gibt es durch die Nähe zur Industrie noch großes Potenzial.