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Dienstag, 13.09.2011

3. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg

Weblog | simon.dueckert | 26.05.2009 | 12:15

Heute habe ich den 3. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg 2009 (wt09) mit dem Untertitel "grenzenlos wissen" in Amberg besucht (der wt08 und wt 07 fand in den Hochschulstandorten Bayreuth und Nürnberg statt). Der Oberbürgermeister der Stadt Amberg Wolfgang Dandorfer wies in seiner Einleitung darauf hin, dass der 3. Wissenschaftstag der mit den bisher meisten Anmeldungen ist. Weitere Bilder mit Eindrücken vom Wissenschaftstag 2009 finden Sie auf cogneon.de.

 

Die Ziele der Wissenschaftstage sind:

  1. Vorstellung der wissenschaftlichen Einrichtungen der EMN.
  2. Stärkung der Außenwahrnehmung der EMN als leistungsfähiger Knoten europäischer und internationaler Wissensnetzwerke.
  3. Schaffung von Synergien durch stärkere Vernetzung regionaler F&E-Einrichtungen.
  4. Ausbau der europäischen und internationalen Verflechtung der Wissenschaftseinreichtungen und Forschungskompetenzen in der Metropolregion Nürnberg.
  5. Entwicklung von Ansatzpunkten für Kooperationen zwischen Wissensschaftseinrichtungen und Unternehmen.

Nach einer Willkommensrede durch Prof. Erich Bauer, Präsident der Hochschule Amberg-Weiden, sprach Prof. Martin Faulstich vom ATZ Entwicklungszentrum und gleichzeitig Sprecher der bayerischen Forschungsverbünde über Ressourceneffizienz, Innovationen und Beispiele aus der Metropolregion (z.B. Forlayer, FORETA). Innovationen benannte er als Schüssel, die Ressourcenknappheiten zu bewältigen.

Die Inhaltlichen Schwerpunkte in 2009 sind Automation, Energieeffizienz, Gateway-Region und Wasser, zu denen jeweils parallel laufende Fachpodien organisiert werden. Im Podium Metropolregion Nürnberg als Gateway-Region Prof. Uwe Blien (Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung) über "die Metropolregion Nürnberg im Strukturwandel und ihre Verbindung zu Osteuropas". Starke Cluster gibt es u.a. in den Wissensgebieten Medizintechnik & Gesundheit, Informationstechnologie & Kommunikationsdienstleistungen, Automotive, Sondermaschinenbau, Elektronik, Konstoff und Umwelt& Energie.

Herr Rainer Beck von der Handwerkskammer für Oberfranken berichtete von Aktivitäten, mit denen Handwerkern aus Oberfranken Markchancen in Osteuropa eröffnet werden sollen. Beispiele für solche Maßnahmen sind Länderleitfäden und  Länderseminare. Die Handwerksunternehmen in Netzwerke wie Bayern Netzwerk Exklusiv werden so in die Lage versetzt, sich beim erfolgreichen Wirtschaften im Ausland gegenseitig zu unterstützen.

Frau Prof. Jirina Jilkova von der Wirtschaftsuniversität Prag hat die Herausforderungen in der grenzüberschreitende Zusammenarbeit für Wissenschaft und Hochschulen, speziell aus der Perspektive der Tschechischen Repubilk, thematisiert. Die dritte Generation der Innovationspolitik steht im Mittelpunkt (s.a. EU-Studie Innovation Tomorrow).

Herr Richard Brunner von der IHK Regensburg stellte das Projekt "Wir sind Europa!" mit Industriestandortkarte, Standortmarketing, Leitbild, Verkehrsleitbild, Netzwerk Junge Wirtschaft, Berufliche Aus- und Weiterbildung, Karriereforum, Kooperationsförderung, Cluster Mechatronik und ein Kooperationsbüro in Pilsen vor.

Prof. Karl-Dieter Grüske, Rektor Universität Erlangen-Nürnberg, Fachlicher Sprecher des Forums Wissenschaft der Metropolregion Nürnberg und Vorsitzender der Universität Bayern e.V. leitete zum informellen Teil, dem Empfang des Rats der Europäischen Metropolregion Nürnberg, eröffnet durch Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Urlich Maly, über. Sein Dank ging auch an den Hauptsponsor Deutsche Telekom AG, deren Vertreter Dr. Hans-Martin Rummenhohl, Leiter des Regionalbüros Bayern und Sachsen, die 

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