Herr Gaber, welches wissenschaftliche Potenzial birgt Ihre Firma?Â
Entwicklungspartnerschaften für individualisierten Digitaldruck, Weiterverarbeitung und Buchbindung für Unikate sowie Software-Entwicklung für Online-Print-Portale im Geschäfts- und Endkundenbereich.
Durch Kooperation mit den führenden Maschinenherstellern HP Indigo im Bereich Digitaldruck und HORIZON in der Buch-Klebebindung steht infowerk an der Spitze der Entwicklung. In einem wechselseitigen Prozess liefert unser Unternehmen Wissen aus der Praxis und nutzt die Umsetzung desselben wiederum für die Praxis. Neben den Impulsen für die Druckindustrie eröffnet dieser Austausch eine Win-Win-Situation für Kunde und Lieferant.Â
Im Rahmen der langjährigen Entwicklung webbasierter Drucksoftware fand eine Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Digitale Medien der Fachhochschule Furtwangen statt. Thema war digitales Bilddaten-Management mit Schwerpunkt webbasierte Bildbearbeitung und -personalisierung. Die Ergebnisse dieses Projekts flossen in die laufende Arbeit der Entwicklungsabteilung der infowerk ag ein.
Was genau ist der Beitrag der infowerk ag zur LNdW?Â
Die infowerk ag präsentiert die ausgereiften Möglichkeiten webbasierter Bildbearbeitung und -personalisierung für den Einsatz beim Endkunden. Damit sind vornehmlich die Anwender der Digitalfotografie, eine rasant wachsende Zielgruppe, angesprochen. In Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen des Digitaldrucks und der hochspezialisierten Herstellung individueller, klebegebundener Fotobücher erlebt der Besucher den vollständigen Produktionsprozess.
Was ist Ihre Motivation, Ihre Kompetenzen an die zahlreichen Interessierten während der LNdW weiterzugeben?Â
Als Marktführer im Bereich Digitaldruck und Druck-Weiterverarbeitung mit unterstützenden Software-Lösungen zeigen wir dem Endkunden die modernsten Möglichkeiten rund um das private Digitalfoto. Aber auch dem Interessierten aus der Wirtschaft bieten wir einen Einblick in die kostengünstige Erstellung individualisierter Geschäftsdrucksachen, wie sie bisher nur in Großauflagen angeboten wurden.
Neben dem Blick hinter die Kulissen eines großen medienproduzierenden Unternehmens, das immer noch in der Stadt angesiedelt ist, steht das Informationsangebot für die Zielgruppen im Vordergrund. Denn sowohl private Anwender der Digitalfotografie als auch kleine und mittelständische Unternehmen schöpfen die Möglichkeiten dieser faszinierenden Technik nur zu einem Bruchteil des vorhandenen Potenzials aus.
Was sind Ihre Erwartungen an die LNdW?
Natürlich wünschen wir uns als Unternehmen eine positive Öffentlichkeit. Dazu werden sicher Fachgespräche und Fragen an unsere Fachleute gehören, aber auch der zwanglose Austausch unter den Besuchern. Sollten sich daraus geschäftliche Kontakte oder ein Medieninteresse entwickeln, wäre das ein positiver Nebeneffekt. Unser Hauptanliegen ist aber eine Art Technikforum rund um das Thema Digitalfotografie und neuartige Publikationsmöglichkeiten eigener Bilder und Dokumente. Damit bieten wir wertvolle Antworten auf Fragen und Bedürfnisse einer großen Zielgruppe.
Sehr geehrter Herr Gaber, vielen Dank für die Einblicke.Â
Mithilfe einer
Mithilfe einer Szenarioanalyse untersucht die Studie zwei mögliche Entwicklungsverläufe für die Mediennutzung der Zukunft 83-640. Ziel der Media-Agentur [Begriffserklärung] sind naturgemäß Erkenntnisse über die optimale Verteilung zukünftiger Werbeinvestitionen. Das konservative Szenario basiert exam 70-680 auf der Annahme, dass 70-649 braindump ein Großteil der Nutzer weiterhin primär die bisherigen Schlüsselmedien verwenden wird, während das digital-progressive Szenario von einer maximalen Mediennutzung insbesondere der 70-643 digitalen Kanäle ausgeht. Die zu erwartende Entwicklung wird realistischerweise in einem Korridor dazwischen stattfinden.