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Dienstag, 10.06.2008

Konferenz in Jerusalem zum Thema "Grenzen der Redefreiheit"

Weblog | IMV | 14.02.2007 | 16:54

In Jerusalem findet derzeit ein Symposium zum Thema "Boundaries of Free Speech", "Deutscher und israelischer Journalismus und wachsende Risse zwischen der >westlichen< und der >muslimischen< Welt" statt.

Journalisten und Medienschaffende aus beiden"Welten" treffen am 14. und 15. Februar in Jerusalem zusammen, um die Sprache der Medien zu beleuchten. Dr. Sabine Schiffer, Institut für Medienverantwortung aus Erlangen, spricht unter anderem in ihrem Vortrag über die Darstellung von Muslimen in deutschen Medien und wo die Grenzen der freien Meinungsäußerung und der Diskriminierung verlaufen. Weitere Referenten aus Deutschland sind Inge Günther, Korrespondentin der Frankfurter Rundschau, Christoph Schult, Korrespondent, Der Spiegel. Dr. Jan Schmidt, Neue Kommunikationsmedien, Universität Bamberg. Gisela Dachs, Die Zeit, hat die Moderation übernommen.

Weitere Sprecher auf der Konferenz sind Prof. Dr. Daoud Kuttab, Institute for Modern Media, Al Quds University Ramallah, Prof. Dov Shinar, Head of Research Center of War and Peace Journalism, Netanya, Jafar Farah, Mosawa Center, Haifa, Meron Rapaport, Haaretz, Yariv Lapid, The Van Leer Jerusalem Institute und Ari Rath, former Editor and Managing Director of The Jerusalem Post and present editor of the Internet newapaper "Partner for Peace".

Die Konferenz am 14 und 15. Februar 2007 wird unterstützt von der Dr. Alexander-Rita-Besser-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Van Leer Jerusalem Institut und wird organisiert von einem Team junger deutscher und israelischer Medien-Experten.

 

 

 

 


 

Das ist ein aktuelles Thema.

Marco Wendel | 19.02.2007 | 9:24

Das ist ein aktuelles Thema. Was ist auf der Konferenz raus gekommen?