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Dienstag, 27.09.2011

Weblog von Dr. Dieter Rossmeissl

Demographischer Wandel 5: Wertewandel und Konsequenzen

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 27.04.2011 | 13:58

Der demographische Wandel verläuft in Erlangen etwas anders als in den meisten Teilen Deutschlands: Die Bevölkerung wächst (zunächst) moderat weiter, der Wanderungssaldo ist positiv. Aber der Blick auf die quantitative Entwicklung verstellt leicht den auf den kulturellen Wandel: Die demographische Veränderung wird nämlich auch von einem nachhaltigen Wertewandel begleitet.

Demographischer Wandel 4

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 08.03.2011 | 12:27

Wir werden älter - und je älter wir werden, desto jünger sind wir relativ zur Lebenserwartung. Zugespitzt lässt sich das Phänomen so formulieren, das am häufigsten als Merkmal des demographischen wandels betont wird: Die älter werdende und im Alter länger jung bleibende Gesellschaft.

Demographischer Wandel 3

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 03.02.2011 | 13:41

Zum demographischen Wandel gehören nicht nur die Veränderungen in Bevölkerungszahl und kultureller Vielfalt, sondern auch die sozialen Entwicklungen in der Gesellschaft. Der Trend lautet hier: Wir werden nicht ärmer, aber sozial polarisierter. Deutlicher gesagt: Die Schere geht weiter auf.

Demograhischer Wandel 2

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 26.01.2011 | 12:41

Der demographische Wandel betrifft nicht nur die quantitative Bevölkerungsentwicklung, sondern verändert auch die kulturelle Diversität:
Wir werden bunter - aber die Konsequenzen dieser Entwicklung sind noch längst nicht überall angekommen. Oder bleiben wir im Farbenbild: Wir träumen immer noch zu sehr von einer Unicolor-Gesellschaft.

Demographischer Wandel 1

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 21.01.2011 | 0:47

Alle reden vom demographischen Wandel. Wir auch. Wir reden davon, weil er ganz einfach statt findet - und weil seine Folgen alles andere als einfach sind. Vor allem, weil die Grundregeln, mit denen man ihn üblicherweise beschreibt, nicht überall dieselben sind, und weil seine Konsequenzen alles andere als klar sind.

Frankenhof: neue Ufer, alte Ufer - und ein Leserbrief in den EN

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 19.01.2011 | 14:04

Mit Erfahrungen ist das so eine Sache: Sie passen immer nur für den, der sie gemacht hat, und vor allem: Sie stimmen immer nur für Zeit, in der sie gemacht wurden. In den heutigen Erlanger Nachrichten steht ein Leserbrief des verdienten früheren Chefs des Freizeitamts und damit auch des Frankenhofs, in dem dieser befürchtet, mit den geplanten Änderungen in der Konzeption des Hauses gingen die Städtepartnerschaften ebenso den Bach hinunter wie der Vereinsarbeit.

Das Projekt Frankenhof

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 18.01.2011 | 0:54

Der Frankenhof ist in die Jahre gekommen - baulich und als Konzept. Angebote aus der fast schon 50jährigen Geschichte des ehemaligen Jugendzentrums sind vielen Erlangern vertraut und manchmal auch nostalgisch bedeutsam: Jazzclub Pupille, Jugendclub Sesam, Jugendmusikstätte, Jugendkunstschule (die als einzige der Genannten noch dort existiert), aber auch Volksküche und Übernachtungsbetrieb wecken bei vielen Erinnerungen an jugendliche Zeiten.

Bildung und die GEMA

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 14.01.2011 | 15:35

Lange habe ich hier keine Blogs mehr eingestellt, aber es gibt so viel in unserer Metropolregion (und darüber hinaus), auf das einzugehen, hinzweisen, das zu loben und zu kritisieren ist, dass es Zeit wird, wieder mit Blogs anzufangen. Auch haben die früheren recht ordentlich Aufmerksamkeit erregt - und vielleicht kommt auch jetzt (wieder) ein Diskurs über das eine oder andere zu Stande.

Bessere Bildungs-Chancen durch Kinderkrippen

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 04.03.2008 | 22:59

Man muss ja nicht alles glauben, was Untersuchungen so als Ergebnisse hervorbringen, aber manche sind doch auffällig und erwähnenswert - vor allem, wenn sie von so renommierten Instituten präsentiert werden wie der Bertelsmann-Stiftung. Deren Untersuchungsergebnis: Kinder aus Kinderkrippen haben in der Schule weit bessere Erfolgschancen als solche, die die ersten drei Lebensjahre allein im häuslichen Umfeld verbracht haben.

Schulsozialpädagogik - Ziele und ein Literaturhinweis

Weblog | Dr. Dieter Rossmeissl | 24.01.2008 | 0:46

Das Verhalten von Jugendlichen vor allem in der Innenstadt, Alkoholkonsum und nächtliche Ruhestörungen beschäftigen seit einiger Zeit immer wieder die Lokalpresse - auch, aber nicht nur in Erlangen. Dann - und leider immer erst dann - wird plötzlich nach Sozialpädagogen gerufen, die als schnell wirkende Eingreiftruppe wieder für geordnete Verhältnisse sorgen sollen. Nicht anders ist es, wenn Probleme an Schulen auftreten.